Implantate

Warum sich immer mehr Menschen für Zahnimplantate entscheiden.
Allein in Deutschland wurden im letzten Jahr über 1 Millionen Zahnimplantate verkauft.
Mit Zahnimplantaten wird das Beschleifen gesunder benachbarter Zähne vermieden und gesunde Zahnsubstanz geschont.
Eine Brückenkonstruktion zwischen zwei natürlichen Zähnen entfällt.
Die belasteten Implantate verhindern einen Schwund des Kieferknochens.
Implantate ermöglichen festsitzenden Zahnersatz.
“Implantate geben ein gutes und sicheres Gefühl!”
Kronen auf Implantate werden in unserer Praxis, wie eine Kronen auf natürliche Zähne, fest zementiert und sind meist nur vom Zahnarzt von natürlichen Zähnen zu unterscheiden.
Im sichtbaren Frontzahnbereich ist implantatgetragener Zahnersatz ästhetisch anspruchsvoll.
Insbesondere wenn beim Lachen der Übergang der Implantatkrone zum Zahnfleisch gezeigt wird (Smile-Line), können unter Umständen kleinere Korrekturen des Zahnfleisches z.B. mit Unterstützung eines Bingegewebstransplantats erforderlich sein.
“Implantate: Erstklassig, komfortabel und haltbar”
Nicht jeder fehlende Zahn muss durch ein Implantat ersetzt werden.
Eingeheilte Implantate halten größeren Belastungen stand als natürliche Zähne.
Für den Langzeiterfolg der Implantate ist es sehr wichtig, dass die Implantate ausreichend mit Knochen umgeben sind – 1,5mm zu benachbarten Zähnen und 3mm zwischen zwei Implantaten.
Aus diesem Grund werden manchmal festzementierte implantatgetragene Brückenkonstruktionen einer Einzelzahnversorgung vorgezogen.
Ästhetisch sind dabei ebenfalls perfekte Ergebnisse zu erzielen.
Festsitzend ist ebenfalls ein herausnehmbarer gaumenfreier Zahnersatz, der mit einem Doppelkronen-, oder Steg-, oder Druckknopfprinzip mit den Implantaten fixiert wird.
Solche Systeme gewährleisten ein sehr gutes ästhetisches Ergebnis bei perfekter Reinigbarkeit.
Das Geschmacksempfinden bleibt dabei vollständig erhalten.
Nur morgens und abends wird der Zahnersatz zum Reinigen kurz entfernt und wieder eingesetzt.
“Implantate haben keine Haltbarkeitsgrenze!”
Normale Implantate sind zweiteilige Systeme, so dass man den Aufbau (die Zähne) später auch mal erneuern oder verändern kann.
Deshalb hat der festsitzende und herausnehmbare Zahnersatz im fortgeschrittenen Alter, wenn die motorischen Fähigkeiten möglicherweise nachlassen, grosse Vorteile.
Eine herausnehmbare implantatgetragene Prothese könnte auch von Angehörigen leicht gesäubert werden.
“Eine gute Kaufunktion ist für eine gute Verdauung sehr wichtig.”
Das Zerkleinern der Nahrung im Mund, und das Hinzufügen von Enzymen beim Kauvorgang, ist die erste Stufe der Verdauung.
Die Möglichkeit alle Speisen auch im fortgeschrittenen Alter essen zu können – ohne Pürierstab – bedeutet echte Lebensqualität.
Wie traurig ist die Vorstellung, “nie wieder ein saftiges Steak”,
oder “ich schmecke den Rotwein nicht mehr richtig”, weil eine ausgedehnte Kunststoffplatte den Gaumen bedeckt-möglicherweise mit Haftcreme befestigt.
Wer ästhetisch allerhöchste Ansprüche hat und sich auch bei den Zähnen etwas Luxus gönnen möchte, wird sich für einen festsitzenden und gaumenfreien Zahnersatz aus Volleramik entscheiden. Entweder herausnehmbar, oder nicht herausnehmbar-beides ist möglich.
Die Zähne wirken noch natürlicher, Zahnbeläge haben kaum eine Chance sich auf der glatten Keramik anzulagern.
Implantate, die nicht einheilen oder sich später entzünden sind in unserer Praxis höchst selten, da wir sehr viel Wert auf die Vorbereitung vor Setzen des Implantates und die spätere Implantatpflege legen.
Ein kariesfreies Gebiß ohne Parodontose ist eine Grundvorraussetzung für einen nachhaltigen Implantaterfolg.
Ferner ist der regelmäßige Besuch in unserem Dental-Spa-Bereich mit der Anwendung einer “Professionellen Zahnreinigung” sehr wichtig für den Langzeiterfolg. Dies gilt übrigens ebenso für Ihre eigenen Zähne.
“Man kann das Leben nicht verlängern, aber intensivieren.”
Das Implantat ersetzt die Brücke mehr und mehr.
Kopfschmerzen, Kiefergelenksbeschwerden, Rückenschmerzen.
Nicht genug, dass die Zähne schmerzen und sich das Kauen auf die vorderen Zähne beschränkt. Kauen wird zur Qual. Mit guter Lebensqualität hat das nicht mehr viel gemeinsam.
Nun ist es soweit-es geht nicht mehr.
Lücken zwischen zwei Zähnen wurden früher konventionell mit festsitzenden Brücken, oder bei sog. Freiendsituationen mit herausnehmbaren Arbeiten versorgt. Dabei mussten die benachbarten Zähne beschliffen werden.
Heute bohrt man ein “Loch” und ersetzt den fehlenden Zahn durch ein Implantat.
Voraussetzung ist allerdings die aktive Mitarbeit des Patienten. Das Zahnfleisch muss gesund sein, oder erst gesundet werden. Die Professionelle Zahnreinigung wird zur Selbstverständlichkeit und die häusliche Mundhygiene wird trainiert.
Aber all dies sollte auch ohne Implantate beherzigt werden.
Warum es so wichtig ist, bei der Zahnentfernung den Knochen nicht zu verletzen.
Dank dem Benex-Extraktor gelingt es meist, Zahnwurzeln sehr sanft zu entfernen ohne den umgebenden Knochen zu schädigen. Hierbei wird ein Zahn nicht “gerissen”, sondern mittels sanftem Zug in der Zahnachse aus dem Knochenfach bewegt. Für den Erfolg der späteren Implantation ist der Knochenerhalt entscheidend.
Knochenstabilisierende Maßnahmen sind schon bei der Zahnentfernung wichtig.
Bald 85% aller Zahnimplantationen sind heute mit knochenaufbauenden Maßnahmen verknüpft.
(Quelle: Praktische Implantologie und Implantatprothetik/PIP/2/2011, Interview mit Christian Berger, Präsident des BDIZ EDI)
Bereits bei der Zahnentfernung schaffen wir optimale Voraussetzungen durch knochenstabilisierende Maßnahmen mit der Unterstützung von Knochenersatzmaterialien.
Dadurch wird ein Knochenabbau bis zur späteren Implantation vermieden.
Die spätere Implantation ist dann in der Regel nach drei Monaten wesentlich vereinfacht möglich und stellt für Dr. Ralph Bickel, der den Tätigkeitsschwerpunkt für Implantologie (DGI) besitzt, ein Routineverfahren dar.
Nach weiteren drei bis vier Monaten Einheilungszeit legen wir dann die Implantate mit einer ganz leichten Betäubung frei.
Danach werden die “neuen” Zähne angefertigt und eingesetzt.
Ich habe von Bindegewebsersatzmaterialien gehört, was ist das?
Auch das Zahnfleisch wird heute bei einer Zahnentfernung möglichst wenig traumatisiert, inzwischen werden Zahnfleischdefektzonen sehr häufig mit einem Bindegewebsersatzmaterial bedeckt.
So bleiben die anatomischen Weichteilverhältnisse auch an den Nachbarzähnen optimal erhalten.
Außerdem verspüren die Patienten nach der Zahnentfernung kaum noch Schmerzen.
So funktioniert das Setzen eines Zahnimplantats.
Wenn ein Zahn ersetzt oder eine Lücke geschlossen werden soll, wird an der entsprechenden Stelle zunächst das Implantat in den Kiefer gesetzt – sozusagen als Ersatz für die natürliche Zahnwurzel. Danach wird die Suprakonstruktion mit einer Krone, einem Steg, einer Brückenkonstruktion etc. eingesetzt.
Der Eingriff besteht also aus einem operativen und einem prothetischen Teil, bei dem der Implantologe mit dem Zahntechniker eng zusammen arbeiten muss, um ein optimales Ergebnis zu erzielen.
Wir verwenden ausschließlich erstklassige Implantate “made in Germany”.
Die Firma Camlog zählt zu den weltweit führenden Anbietern von Komplettsystemen im Bereich der oralen Implantologie und restaurativen Zahnheilkunde.
Unsere Zahntechnik kommt keinesfalls aus Fernost.
In der Regel arbeiten wir mit unserem Partner Zahntechnikermeister Herrn Rainer Lenz zusammen, dessen Spezialgebiet der implantatgetragene Zahnersatz darstellt.

Nach der örtlichen Betäubung stellt der Arzt den Kieferknochen in der Implantatregion dar.

Der Arzt formt mit einem Spezialbohrer im Kiefer eine genau passende Bohrung für die wurzelförmige Schraube (Implantat).

Der Arzt setzt das Implantat ein und verschließt die Wunde sorgfältig mit Nähten.

Das Implantat heilt in drei bis sechs Monaten in den Knochen fest ein.
Danach legt der Arzt das Implantat mit einem winzigen Schnitt frei und nimmt eine Abformung.
Der Zahntechniker fertigt dann den “neuen Zahn” an.
Der Zahnarzt fügt das Aufbauelement in das Implantat ein, setzt die Zahnkrone auf und verbindet sie mit dem Implantataufbau.

So sieht ein Implantat mit seinen Aufbauteilen aus:
1. Implantat
2. Abutment (Aufbaupfosten)
3. Imbusschraube
4. Zahnkrone (zementiert oder verklebt)
Wie wird die Krone auf dem Implantat befestigt?
Hier sehen Sie ein Beispiel für ein Implantat, das nach einer knochenerhaltenden Maßnahme mit Knochenersatzmaterial und einem Bindegewebsersatzmaterial bei Zahnentfernung gesetzt wurde.
Nach der Einheilung wird ein individuell gefertigter Implantataufbaupfosten auf das Implantat geschraubt und die keramisch verblendete Krone fest zementiert.
Rechts oben und links unten sehen Sie den Implantataufbaupfosten, der mit einer Imbusschraube auf dem Implantat befestigt wird.
Links oben und rechts unten sehen Sie die Implantatkrone direkt nach dem Einzementieren.

Stimmt es, dass man kaum noch gesunde Zähne beschleift um Zahnersatz zu befestigen?

Ohne Implantate müssten die benachbarten gesunden Zähne beschliffen werden, oder es wird ein herausnehmbarer Zahnersatz angefertigt um die Lücke zu schließen.

Richtig, heute schont man die gesunden Zähne und setzt dafür künstliche Zahnwurzeln.
Eine Implantation ist ein Routineverfahren und wird mit der gleichen örtlichen Betäubung wie beim Legen einer hochwertigen keramischen Füllung vorgenommen, aber dauert häufig weniger lange.

Schon nach ca. 8-12 Wochen können die Zahnkronen auf die Implantate aufgesetzt werden.
Die “neuen Zähne” können dann sofort belastet werden.
Kann ein herausnehmbarer, aber festsitzender implantatgetragener Zahnersatz auch Vorteile haben?
Im folgenden sehen Sie verschiedene Möglichkeiten der Verankerung von herausnahmbarem und trotzdem festsitzenden implantatgetragenen Zahnersatz.

Ein zahnloser Unterkiefer.

Bei herausnehmbaren Lösungen werden häufig vier Implantate pro Kiefer gesetzt, da so Nerven und die Kieferhöhle geschont werden können.

Eine Unterkieferprothese herausnehmbar aber festsitzend auf vier Doppelkronen verankert.

Ein Steg verankert die Prothese.

Eine Prothese kann auch mit einem Druckknopfsystem sicher verankert werden.

Ein herausnehmbarer implantatgetragener Zahnersatz sollte zwar morgens und abends im Bad gesäubert werden, dies ist allerdings viel einfacher zu handhaben als bei einer nicht herausnehmbaren Lösung. Außerdem kann dieser Zahnersatz sehr einfach repariert oder erweitert werden.

Nach “Mini-Implantaten” werden wir oft gefragt.
Mini-Implantate sind eine kostengünstige Alternative zu herkömmlichen Implantaten und ermöglichen auch bei deutlich reduziertem Knochenangebot einen herausnehmbaren und dennoch festsitzenden Zahnersatz mit geringem Aufwand.
Die Verbindung zum Zahnersatz erfolgt über ein effizientes und optimal hygienefähiges Druckknopfsystem.
Eine “Altersobergrenze” für diese Implantatversorgung besteht nicht.
“Festsitzende Zähne Dank Mini-Implantaten geben wieder ein gutes und sicheres Gefühl.”*
Ich nehme Bisphosphonate zur Vorbeugung einer Osteoporose ein-ich habe gehört, dass es dabei zu Problemen mit Implantaten kommen kann?
Es stimmt, dass Bisphosphonate das Risiko bei Implantatbehandlungen erhöhen kann.
Das Problem ist, dass sich Bisphosphonate kontinuierlich im Knochen ablagern und hier zu Knochennekrosen (toter Knochen) oder zu Wunden im Bereich der Mundschleimhaut führen können, die unbehandelt kaum abheilen.
Man muss prinzipiell zwischen der Einnahme als Tablette und der Gabe über Infusionen unterscheiden.
Die intravenösen Zufuhr stellt derzeit eine Kontraindikation für Implantate dar (Verbot).
Bei der Einnahme mit Tabletten zur Osteoporoseprophylaxe kommt in der Regel eine Implantation weiterhin in Frage.
Die Risiken der Implantation müssen allerdings mit den Möglichkeiten und Risiken der Behandlungsalternativen sorgfältig abgewogen werden.
Ist eine dreidimensionale Röntgendarstellung zur Planung der Implantatpositionierung immer sinnvoll?
Bei sehr geringem Knochenangebot und wenn Nerven und Gefäße sehr benachbart liegen, kann eine erweiterte 3-dimensionale Röntgendiagnostik sinnvoll sein, um eine bessere präoperative Übersicht über die Implantatregion zu erhalten.
Allerdings sollte die Indikation sorgfältig abgewogen werden, da auch mit dem modernsten Röntgenverfahren dem DVT eine ca. 10-fach höhere Strahlenbelastung verbunden ist, als mit der 2-dimensionalen Röntgenaufnahme, dem OPG.
In unserer Praxis wird ausschließlich strahlenarm digital geröntgt.
Dr. Bickel verfügt über die Fachkunde DVT-Röntgen.
Kann man wirklich einen Zahn ziehen und dann ein Implantat setzen und sofort mit einer Krone versorgen?
In der Tat ist dies in manchen seltenen Fällen möglich.
Allerdings darf die neue Krone für einige Wochen nicht belastet werden. Das Risiko, dass das Implantat nicht einheilt, ist dabei erhöht.
Da unsere Patienten Sicherheit vorziehen, wählen wir dieses Vorgehen nur sehr selten.
Allerdings setzen wir häufig Implantate direkt nachdem wir den Zahn gezogen haben in einer Behandlungssitzung, ohne das Implantat allerdings mit einer Krone sofort zu versorgen.
Das Implantat bekommt von uns die nötige Zeit (ca. 8-16 Wochen) um knöchern einzuheilen.
Erst danach erhält das Implantat eine Zahnkrone.
In vielen Fällen trägt der Patient bis zur Fertigstellung ein Provisorium.
Wenn der letzte Backenzahn verlohren geht-muss man diesen überhaupt durch ein Implantat ersetzen?
Muss man nicht-kann man aber!
Manche Menschen würden diesen Zahn nicht sonderlich vermissen, manche schon.
Fehlt der 7. Backenzahn (dies ist der Zahn vor dem Weisheitszahn), wird der 6. Backenzahn vermehrt belastet.
Geht dann zusätzlich der 6. Backenzahn verlohren, ist die Lebensqualität deutlich eingeschränkt, das Kauen ist erschwert.
Das Fazit: Muss der 7. Zahn entfernt werden, ist es in der Regel sinnvoll, diesen durch ein implantatgetragene Krone zu ersetzten.
Fehlt dieser schon seit langem, ist der Knochen in diesem Gebiet oftmals reduziert.
In diesem Fall muss man den Aufwand und das Operationsrisiko mit dem Nutzen im Einzelfall abwägen.
Warum sollte man mit Implantaten mindestens zweimal im Jahr zur Prophylaxe und zum Routinecheck in die Zahnarztpraxis kommen?
Bei mangelnder Pflege besteht die Gefahr, dass sich ein Implantat-wie auch ein natürlicher Zahn-entzündet.
Ein entzündetes Implantat zu entfernen ist allerdings in vielen Fällen aufwendiger, als einen kranken Zahn zu ziehen.
Sehr wichtig ist auch, dass alle übrigen Zähne nicht an Parodontose erkranken, da diese Bakterien auch für eine Entzündung der Implantate verantwortlich sein können.
Eine hochwertige Professionelle Zahnreinigung ist die beste Parodontoseprophylaxe.
Kann man Implantate im Oberkiefer setzen, wenn dort nur wenig Knochen im Seitenzahnbereich vorhanden ist und die Kieferhöhle benachbart ist?
Erfreulicherweise ja!
Es klingt unglaublich, aber es gibt Techniken mit denen man auch in diesen extremen Situationen sicher und erfolgreich Implantate setzten kann.
Es muss dazu der Kieferhöhlenboden angehoben werden.
Dies erfolgt entweder durch das Bohrloch des Implantats, oder seitlich durch die Kieferhöhlenwand.
Beides sind Routineverfahren, die in unserer Praxis regelmäßig und mit großem Erfolg durchgeführt werden.
Besondere Sorgfalt verwenden wir auf die schonende Zahnentfernung unter Einsatz von Knochenersatzmaterialien in diesem frühen Stadium, um keinen unnötigen Knochenverlust zu provozieren.
Die spätere Implantation gestaltet sich dann in der Regel um ein vielfaches leichter.
Mein mittlerer Schneidezahn hat eine Entzündung an der Wurzelspitze und muss entfernt werden-jetzt wird er durch ein Implantat ersetzt. Wird der neue Zahn natürlich aussehen?
Wenn das Zahnfleisch beim Lachen gezeigt wird, ist die Situation ästhetisch anspruchsvoll.
Es kann durchaus einen erhöhten Aufwand erfordern, um ein perfektes Ergebnis zu erzielen.
Letztendlich geht es darum, dem Zahnfleisch die gleiche harmonische Kontur zu geben, wie der benachbarte Schneidezahn.
Trotzdem darf ein entzündeter Zahn nicht im Körper verbleiben, da das Immunsystem geschwächt wird.
Früher wurde ein fehlender Zahn durch eine Brücke ersetzt.
Allerdings mussten hierfür die benachbarten Zähne beschliffen werden, bei einem Implantat ist dies nicht mehr erforderlich.
Darf ich mit Zahnimplantaten weiterhin rauchen?
Die größte Gefahr einer Entzündung besteht bei starken Rauchern während der Wundheilung direkt nach der Implantation.
Später ist die Pflege sehr wichtig. Unsere rauchenden Implantatpatienten kommt alle vier Monate zur professionelle Zahnreinigung in unseren Dental-Spa Bereich.
Hier erstrahlen auch alle natürlichen Zähne wieder in gewohntem Glanz.
Natürlich werden wir Sie kontinuierlich motivieren den Schritt zum Ex-Raucher zu machen und begleiten Sie dabei gerne und kompetent.
Warum ist es so wichtig keine Discount-Implantate zu verwenden!
Ein Implantat hat bei guter Pflege keine Haltbarkeitsgrenze. Eine Verblendung könnte mal erneuert werden, oder ein benachbarter Zahn geht verlohren und soll noch an das bestehende Implantat angefügt werden. Dann werden noch in vielen Jahren Originalteile der Implantatfirma benötigt. Deshalb verwenden wir nur Implantate einer der weltweit führenden Hersteller und dies made in Germany.
Würden Sie bei der originalgetreuen Restauration eines Oldtimers minderwertige Ersatzteile verwenden, um Kosten zu sparen? Sicher nicht.
Implantate verzeihen keine Fehler, deshalb ist Qualität so wichtig.
Stellen Sie sich vor ein Implantat ist eingeheilt, aber die Aufbauteile passen nicht, weil das Implantat einen Fehler in der Produktion aufweist.
Dies haben wir alle schon vielfach in anderen Bereichen erlebt- bei Möbeln, Lampen, Markisen.
In der Medizintechnik darf so etwas nicht vorkommen.
Auch deshalb haben gute Implantate Ihren Preis.
Wir verwenden seit vielen Jahren Implantate der Firma Camlog und sind damit sehr erfolgreich.

Nur für Mutige-ein Praxisoriginalfoto intraoperativ!
Hier erfolgte das Setzen eines Implantates in dem Gebiet eines oberen Backenzahnes vier Monate nach Entfernung des Zahnes.
Das Zahnfach wurde damals direkt nach der schonender Zahnentfernung mit dem Mikroskop inspiziert und nach gründlicher Säuberung mit einem Knochenersatzmaterial verfüllt und schliesslich mit einem Bindegewebsersatzmaterial abgedeckt.
So wurden perfekte Verhältnisse zur Implantatsetzung erzielt.
Nach weiteren vier Monaten Einheilungszeit wird das Implantat dann mit einer Zahnkrone versehen.
Bereits nach wenigen Tagen bis Wochen fühlt sich der “neue Zahn” dann wie ein Eigener an und läßt die Mühen schnell vergessen.